... zum Beispiel durch eine verdreckte Wohnung, fehlende Schlüssel oder durch das Nichterscheinen des Mieters zum vereinbarten Termin.

 

Liebe Leserinnen und Leser,

aus meiner langjährigen Erfahrung als praktizierender Fachanwalt für Miet- und WEG-Recht weiß ich: Viele Probleme bei der Wohnungsrückgabe lassen sich durch eine gute Vorbereitung des Rückgabetermins bereits im Vorfeld aus dem Weg räumen.

Vergewissern Sie sich beispielsweise frühzeitig anhand des Mietvertrags, welcher Zustand der Wohnung bei der Rückgabe vereinbart worden ist undführen Sie bereits einige Wochen vor dem offiziellen Mietende eine Vorabnahme durch, um sich vor unliebsamen Überraschungen zu schützen.

Doch selbst die beste Vorbereitung stößt bei der Wohnungsrückgabe bisweilen an Grenzen. Nehmen Sie beispielsweise die folgenden Fälle, in denen es auf die richtige rechtssichere Unterstützung ankommt:

Ihr Mieter ist verschwunden. Die Wohnung ist verschlossen, der Mieter mit den Schlüsseln weg. Was nun?

Die Rechtslage ist eindeutig. Der Mieter muss die Wohnung an Sie als Vermieter zurückgeben, selbst wenn er sie schon verlassen hat.

Auch wenn Sie den Mieter möglichst schnell aus der Wohnung haben wollen, handeln Sie überlegt. Tauschen Sie nicht einfach die Schlösser aus. Selbsthilfe nutzt Ihnen leider gar nichts.

Dr. Tobias Mahlstedt ist Chefredakteur von „VermieterRecht aktuell“, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Wirtschaftsmediator. Er ist Rechtsanwalt in der auf das gesamte Bau- und Immobilienrecht spezialisierten Kanzlei BÖRGERS Fachanwälte & Notare in Berlin und Herausgeber/Fachautor zahlreicher Publikationen zum Immobilienrecht«.

Das erklärte Ziel von Dr. Tobias Mahlstedt ist es, seine in der Praxis gewonnenen Erfahrungen ver ständlich und komprimiert aufzubereiten. Er weiß, dass die richtige Information zur rechten Zeit Geld, Zeit und viel Ärger erspart.

 

Fordern Sie stattdessen den Mieter zur Räumung und Rückgabe der Schlüssel auf. Sie können auch eine gerichtliche Räumung erwirken. Ihr Mieter muss Ihnen bis zur ordnungsmäßigen Wohnungsübergabe eine Nutzungsentschädigung in Höhe der bisherigen Miete zahlen.

 

Die Wohnung ist nicht vertragsgerecht geräumt. Der Mieter hat einige Möbelstücke zurückgelassen und Sie können die Wohnung nicht neu vermieten.

Die Folge: Es drohen Ihnen hohe finanzielle Verluste durch die fehlenden Mieteinnahmen. Fordern Sie den Mieter mit Fristsetzung zur Räumung der Wohnung auf. Macht der Mieter innerhalb der Frist nichts, können Sie die Wohnung räumen. Aber auch hier ist überlegtes Handeln wichtig und erfolgreicher.

Lassen sie sich nicht von Ihrem Frust leiten. Sie dürfen nicht alles einfach zum Sperrmüll geben. Gegenstände, die nicht offensichtlich wertlos sind – wie ein komplett verdreckter Teppich – müssen Sie zwischenlagern und für den Mieter aufbewahren. Alle Kosten, die Ihnen entstehen, können Sie dem Mieter in Rechnung stellen.

Wussten Sie auch, dass eine Schlüsselübergabe nicht ordnungsgemäß ist, wenn der Mieter den Schlüssel einfach nur in den zur Wohnung gehörenden Briefkasten wirft?

In der aktuellen Ausgabe von »VermieterRecht aktuell« zeige ich Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie die 6 häufigsten Probleme bei einer Wohnungsrückgabe spielend meistern und rechtssicher bewältigen.

Lassen Sie sich nicht mehr auf Unsicherheiten und Diskussionen ein. Mit »VermieterRecht aktuell« sind Sie in allen Rechtsfragen auf der sicheren Seite. Ob

  • beim Abschluss des Mietvertrags,
  • bei der Durchsetzung von Mieterhöhungen,
  • bei der Erstellung einer Betriebskostenabrechnung,
  • beim Umgang mit Mietminderungen oder
  • bei der Kündigung des Mietverhältnisses

 

Mit »VermieterRecht aktuell«
machen Sie ab sofort keine Fehler mehr.

 

Testen Sie VermieterRecht aktuell
jetzt 30 Tage lang gratis.

Sie profitieren vom ersten Tag an von

  • den fundierten Informationen und Tipps für Ihre Vermieter-Praxis,
  • den praktischen Musterschreiben, Vertragsvorlagen, Checklisten und Schritt-für-Schritt-Anleitungen aus Ihrem persönlichen Online-Bereich,

 

Wenn Sie jetzt bestellen, erhalten Sie außerdem Ihr Gratis-Paket »Betriebskosten 2013«:

  • Mit der Spezialausgabe »Betriebskosten 2013« erstellen Sie eine rechtssichere Betriebskostenabrechnung in nur 7 Schritten.
  • In unserem Sonderdruck »Betriebskosten von A-Z« erfahren Sie, welche Kosten Sie als Betriebskosten auf Ihre Mieter umlegen dürfen und welche nicht.

 

Zusätzlich erhalten Sie den topaktuellen Mietvertrag und Deutschlands 1. vollständigen Fristenplaner für Vermieter und Mietverwalter mit einer genauen Übersicht über die aktuellen Fristen für Mieterhöhungen, Klagen, Abrechnungen usw. So verpassen Sie keine Frist und sind immer auf der rechtssicheren Seite.

 

»VermieterRecht aktuell« gibt Ihnen Monat für Monat Rechtssicherheit über alle Themen, die für Sie als Vermieter und Mietverwalter wichtig sind. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die Unsicherheit oft sehr groß ist. Verständlich, kann ein Fehler Sie doch schnell einige hundert oder gar tausend Euro kosten. Ich werde in meiner Redaktionssprechstunde zum Beispiel oft gefragt:

  • Wie sieht der perfekte Mietvertrag aus?
  • Was gehört in eine unangreifbare Betriebskostenabrechnung?
  • Was ist bei einer Mieterhöhung zu bedenken?
  • Wie geht man mit einer Mietminderung um?
  • Wie kann ich Mietern richtig kündigen?

Viele Vermieter und Mietverwalter sind verunsichert, weil sie glauben, das Mietrecht sei gegen Sie. Richtig ist, dass das Mietrecht in vielen Punkten sehr mieterfreundlich ist. Doch richtig ist auch: Es gibt viele Ausnahmen. Gerade in der jüngeren Vergangenheit haben die Richter zahlreiche erfreuliche Urteile für Vermieter und Mietverwalter gesprochen.

In »VermieterRecht aktuell« zeige ich Ihnen anhand von realen Fällen Schritt für Schritt, wie Sie das Mietrecht konsequent für sich nutzen und alle Fallstricke umgehen.

Hier sind nur einige Tipps von mir, wie Sie z.B.:

 

ungerechtfertigte Mietminderungen erkennen und zurückweisen.

Oftmals sehen Mieter einen vermeintlichen Mangel und mindern einfach nach Gutdünken die Miete. Mieterbund und Presse bestärken sie in ihrem Tun. Oft zu Unrecht.

Denn häufig ist unklar, ob

a) überhaupt ein Mangel vorliegt,
b) ein Mangel zur Mietminderung berechtigt,
c) in welcher Höhe die Mietminderung ausfallen darf.

Der Gesetzgeber hat das nicht im Detail festgelegt. Wir zeigen Ihnen anhand von realen Präzedenzfällen, wann Sie eine Mietminderung selbst bei Mängeln erfolgreich zurückweisen können und wie hoch eine Mietminderung im Einzelfall ausfallen darf.

 

die Betriebskosten rechtssicher auf Ihre Mieter umlegen.

Steigende Energiepreise sorgen dafür, dass Ihre Mieter sich die Nebenkostenabrechnung immer kritischer ansehen.

Gehen Sie möglichen Streitigkeiten von Beginn an aus dem Weg. Vereinbaren Sie schon im Mietvertrag, dass »die Betriebskosten gemäß §§ 1 und 2 der Betriebskostenverordnung (BetrKV) auf den Mieter umgelegt« werden und geben Sie hierfür einen einheitlichen Euro-Betrag an. Sollen »sonstige« Betriebskosten ebenfalls auf den Mieter umgelegt werden, schreiben Sie in den Mietvertrag konkret hinein, um welche Betriebskosten es sich handelt.

Laden Sie sich hierzu aus Ihrem persönlichen Online-Bereich einfach unseren aktuellen Mustermietvertrag herunter und ergänzen Sie diesen mit Ihren persönlichen Angaben. Auch eine Checkliste für die korrekte Betriebskostenabrechnung, ein Musterschreiben für die Betriebskostenabrechnung und vieles mehr finden Sie in Ihrem persönlichen Online-Bereich.

Alles gratis für Sie, wenn Sie sich jetzt für »VermieterRecht aktuell« entscheiden.

 

Ihre Mieterhöhungen durchsetzen.

Viele Vermieter und Mietverwalter buchen die Miete per Einzugsermächtigung, Lastschrift oder über Dauerauftrag vom Konto der Mieter ab. Prüfen Sie vor einer erhöhten Abbuchung immer genau, ob Ihre Mieter der Mieterhöhung auch zugestimmt haben.

Duldet ein Mieter lediglich Ihre höheren Abbuchungen, liegt darin noch keine Zustimmung zur Mieterhöhung. So urteilten ganz aktuell die Richter am Stuttgarter Landgericht (LG Stuttgart, Urteil v. 26.10.11, Az. 13 S 41/11).

Achten Sie stattdessen darauf, dass Ihr Mieter die Mieterhöhung ohne Vorbehalt zahlt. Ändert er zum Beispiel seinen Dauerauftrag entsprechend der Mieterhöhung, ist das ein ausreichender Beleg für seine Zustimmung zur Mieterhöhung.

 

einen Zeitmietvertrag richtig begründen.

Immer wieder begehen Vermieter und Mietverwalter den Fehler, eine zeitliche Befristung des Mietverhältnisses nicht korrekt zu begründen. Die Folge: Der Mietvertrag ist unzulässig.

Geben Sie daher bereits in Ihrem Zeitmietvertrag einen der im §575 BGB genannten Befristungsgründe an. Dazu zählt etwa Eigenbedarf oder eine geplante umfangreiche Baumaßnahme.

Wie Sie z. B. bei Eigenbedarf richtig kündigen, zeigt Ihnen unser Musteranschreiben zur ordentlichen Kündigung wegen Eigenbedarfs. Sie finden es ebenfalls in Ihrem persönlichen Online-Bereich.

 

richtig fristlos kündigen.

Unpünktliche Mietzahlungen sind für Sie als Vermieter und Mietverwalter immer ein großes Ärgernis. Zahlt Ihr Mieter seine Miete unpünktlich, stellt dies eine Vertragsverletzung dar. Sofort kündigen können Sie Ihrem Mieter aber nicht, zuvor müssen Sie abgemahnt haben.

In einem Grundsatzurteil hat der BGH entschieden, dass Sie einem Mieter, der bereits zweimal abgemahnt wurde, nach nur einer weiteren unpünktlichen Mietzahlung direkt fristlos kündigen können. (BGH, Urteil v. 11.01.06, Az. VIII ZR 364/04).

In unserem Online-Bereich haben wir ein Musterschreiben für die fristlose Kündigung bei Zahlungsverzug für Sie hinterlegt.

 

Sie sehen, auch Sie als Vermieter und Mietverwalter haben Rechte gegenüber Ihren Mietern. Nutzen Sie diese konsequent mit »VermieterRecht aktuell«.

 

Entscheiden Sie sich jetzt für den aktuellen Informationsdienst über alle wichtigen Fragen und aktuellen Entwicklungen im Mietrecht. Testen Sie »VermieterRecht aktuell« 30 Tage GRATIS.

 
 

»VermieterRecht aktuell« ist der einzige monatliche Beratungsdienst aus der Praxis für die Praxis - speziell für Vermieter und Mietverwalter. Als praktizierender Fachanwalt für das Miet- und WEG-Recht bekomme ich täglich Anfragen von Vermietern und Mietverwaltern auf den Schreibtisch, die bei Themen wie der Nebenkostenabrechnung, der Mieterhöhung oder ungerechtfertigter Mietminderungen unsicher sind.

In »VermieterRecht aktuell« gebe ich meine Erfahrung und mein Fachwissen an Sie weiter. Außerdem profitieren Sie von diesen vier Vorteilen:

 

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Mein Team und ich sichten jeden Tag für Sie eine Vielzahl von juristischen Fachpublikationen, und bewerten für Sie die aktuelle Rechtsprechung. So erhalten Sie Monat für Monat nur die wirklich wichtigsten Neuerungen im Mietrecht bequem ins Haus. Leicht verständlich, anwaltsgeprüft und komprimiert auf 8 Seiten aufbereitet.

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Die Checklisten, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und umfangreichen Vorlagen aus Ihrem persönlichen Online-Zugang können Sie schon während des Gratis-Tests nutzen. So haben Sie jederzeit die richtigen Formulierungen zur Hand.

 

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Unsere praxisnahen Ratschläge, Informationen und konkreten Handlungsanweisungen helfen Ihnen, Streitfälle und gerichtliche Auseinandersetzungen bereits im Vorfeld zu vermeiden. Dies erspart Ihnen viel Zeit, Nerven und schließlich den Gang zum teuren Anwalt.

 

Sie handeln stets rechtssicher.

Und wenn es doch einmal »hart auf hart« kommt: Mit »VermieterRecht aktuell« haben Sie immer die neueste Rechtsprechung und damit die besten Argumente gegenüber den Mietern auf Ihrer Seite.

 

Nutzen Sie meine persönliche Redaktionssprechstunde,

Jeden Dienstag und Mittwoch stehe ich Ihnen persönlich Rede und Antwort, wenn Sie eine Frage zu einem Beitrag aus der aktuellen Ausgabe von »VermieterRecht aktuell« haben.

 

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Dr. Tobias Mahlstedt,
Chefredakteur und Fachanwalt für Miet- und WEG-Recht

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